Branche · Coaches & Beratende

Selbstständig als Coach – mit einem Angebot, das sich rechnet

Viele meiner Kundinnen und Kunden sind Coaches und Beratende. Die Ausbildung ist da – was fehlt, sind meist ein klares Angebot, Preise, die sich rechnen, und ein Plan, wie die Kunden kommen.

Coaching ist ein Markt mit vielen Anbietern. Wer hier gründet, braucht mehr als ein Zertifikat: eine klare Positionierung, ein Angebot, das Ergebnisse greifbar macht, und Zahlen, die zeigen, ob du davon leben kannst.

Typische Herausforderungen

Typische Kostenpositionen am Start

Die Höhe hängt von deinem Modell ab – online, vor Ort oder gemischt. Diese Posten gehören in deinen Finanzplan:

Aus der Praxis

Nicole Mirbeth, Closerin für Coachinnen: Positionierung, Social Media, Website, Businessplan und Gründungszuschuss kamen auf einmal. Wir sind alles Schritt für Schritt angegangen – heute baut sie ihre hauptberufliche Selbstständigkeit auf und führt für Coachinnen die Erst- und Verkaufsgespräche.
„Ich habe vor allem viel weniger Angst vor der Selbstständigkeit.“

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Häufige Fragen

Muss ich als Coach ein Gewerbe anmelden?
Das hängt von deiner konkreten Tätigkeit ab. Coaching wird häufig als Gewerbe eingestuft; ob eine freiberufliche Tätigkeit vorliegt, entscheidet das Finanzamt. Wir klären die Grundlagen im Coaching – für steuerliche Einzelfragen ziehst du eine Steuerberatung hinzu.
Kann ich als Coach ein AVGS-Gründungscoaching nutzen?
Ja, wenn du arbeitslos oder arbeitsuchend gemeldet bist und deine Vermittlung den Gutschein bewilligt. Der AVGS ist eine Ermessensleistung.
Wie finde ich die richtigen Preise?
Wir rechnen rückwärts: Was musst du verdienen, welche Kosten fallen an und wie viele Kundinnen und Kunden kannst du realistisch begleiten? Daraus ergeben sich Preise und Pakete, die sich tragen.