BAFA-Unternehmensberatung

BAFA-Unternehmensberatung von jemandem, der selbst gegründet hat

Das BAFA bezuschusst Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen. Ich bin dort als Beraterin gelistet – und habe mehrere eigene Unternehmen aufgebaut. Meine Empfehlungen kommen aus der Umsetzung.

Was das BAFA-Programm ist

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert mit dem Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" Beratungsleistungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Selbstständige der Freien Berufe. Gefördert wird ein Teil des Beratungshonorars – die genaue Höhe hängt vom Unternehmenssitz und von der Unternehmensphase ab.

Ich bin beim BAFA als Beraterin gelistet. Das heißt: Die Beratung kann über das Programm abgerechnet werden, sofern dein Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt. Was in deinem Fall möglich ist, klären wir vor Beginn – nicht hinterher.

Wichtig: Der Antrag muss vor Beratungsbeginn gestellt werden. Eine bereits begonnene oder abgeschlossene Beratung lässt sich nicht nachträglich fördern. Melde dich also, bevor wir loslegen.
Natascha Morina bei der Unternehmensberatung am Flipchart
Strategie, Zahlen und Struktur – erarbeitet, nicht präsentiert.

Typische Beratungsschwerpunkte

Strategie und Positionierung. Wofür steht dein Unternehmen, und für wen? Wer das nicht in einem Satz beantworten kann, verliert im Wettbewerb – und in der Preisverhandlung.

Zahlen und Rentabilität. Kalkulation, Preise, Deckungsbeitrag, Liquidität. Viele Unternehmen arbeiten viel und verdienen wenig, weil die Kalkulation nie überprüft wurde.

Prozesse und Struktur. Abläufe, die auch dann noch funktionieren, wenn mehr Aufträge kommen oder Personal dazukommt.

Neuausrichtung. Wenn sich Markt, Angebot oder deine eigene Lebenssituation verändert haben und das alte Modell nicht mehr passt.

Marketing und Kundengewinnung. Sichtbarkeit mit System statt Zufall – abgestimmt auf das, was du tatsächlich leisten kannst.

Wer gefördert werden kann

Die aktuellen Fördersätze und Obergrenzen ändern sich gelegentlich. Den Stand für dein Vorhaben prüfe ich im Erstgespräch und nenne dir die Zahlen, die zum Zeitpunkt deiner Antragstellung gelten.

Ablauf

  1. Erstgespräch. Wir klären dein Anliegen und ob eine Förderung in Frage kommt. Kostenfrei.
  2. Antrag. Du stellst den Antrag beim BAFA, bevor die Beratung beginnt. Ich unterstütze dich dabei.
  3. Beratung. Wir arbeiten an deinem Thema – in Einheiten, die zu deinem Tagesgeschäft passen.
  4. Bericht und Abrechnung. Zum Abschluss entsteht ein Beratungsbericht, der auch dir als Arbeitsgrundlage dient.

Was diese Beratung unterscheidet

Eigene Unternehmerpraxis. Ich habe selbst gegründet, aufgebaut und geführt – unter anderem Fitnessstudios sowie Veranstaltungs- und Networking-Konzepte. Ich weiß, wie sich ein Monat anfühlt, in dem die Zahlen nicht stimmen. Empfehlungen, die sich im Tagesgeschäft nicht umsetzen lassen, helfen niemandem.

Kein Konzept aus der Schublade. Du bekommst keine Standardpräsentation mit ausgetauschtem Firmennamen. Wir arbeiten an deinen Zahlen, deinem Markt und deiner Situation.

Ich begleite beide Phasen. Als zugelassene fachkundige Stelle und AVGS-Coachin decke ich auch den geförderten Einstieg ab. Wenn du später Mitarbeitende einstellst oder dich neu ausrichtest, musst du dich niemandem neu erklären.

Lass uns vorher sprechen

Weil der Antrag vor Beratungsbeginn gestellt sein muss, lohnt sich ein frühes Gespräch. Kostenfrei und unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Wie hoch ist der BAFA-Zuschuss?
Die Förderquote und die Obergrenze hängen vom Unternehmenssitz und von der Unternehmensphase ab und werden gelegentlich angepasst. Den aktuell geltenden Stand für dein Vorhaben prüfe ich im Erstgespräch, bevor du einen Antrag stellst.
Kann ich den Antrag auch nachträglich stellen?
Nein. Der Antrag muss vor Beginn der Beratung gestellt werden. Eine bereits begonnene oder abgeschlossene Beratung ist nicht förderfähig.
Bin ich mit meinem kleinen Betrieb überhaupt antragsberechtigt?
Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige der Freien Berufe mit Sitz in Deutschland. Auch Einzelunternehmen kommen in Frage. Ob du die Voraussetzungen erfüllst, klären wir im Erstgespräch.
Was ist der Unterschied zum AVGS-Gründungscoaching?
Der AVGS richtet sich an Menschen, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen wollen, und wird von der Agentur für Arbeit finanziert. Das BAFA-Programm richtet sich an bereits bestehende Unternehmen und bezuschusst einen Teil des Beratungshonorars.
Was passiert am Ende der Beratung?
Es entsteht ein Beratungsbericht, der für die Abrechnung beim BAFA benötigt wird und dir zugleich als Arbeitsgrundlage für die Umsetzung dient.

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